herunterladen

 Vollmond Meditation für den 10. Januar 2020 

Visualisierung für Selbstliebe und Vergebung 

Bevor du diese Meditation beginnst, zünde eine Kerze an, um damit Deine mächtige ICH BIN Gegenwart zu ehren, diesen ersten göttlichen Funken, den die Quelle erschaffen hat, Deine Monade. 

1. Schliess die Augen und entspanne Dich. Nimm ein paar tiefe Atemzüge. 

2. Visualisiere dicke, starke, goldene Wurzeln, die tief bis in das Herz von Mutter Erde wachsen und sich dort verankern. 

3. Nimm Erzengel Michaels Schutzmantel wahr, der Dich nun umgibt. Ruf Deinen Schutzengel zu Dir und bitte ihn seine Flügel sanft um Dich zu legen. Die Flügel umfangen Dich sanft und Du fühlst dich geliebt. 

4. Ruf nun die Energie der Göttinnen – Maria, Isis, Kuan Yin, Lady Venus und andere göttliche Mütter, die Dir in den Sinn kommen, und bitte sie Dich bei dieser Visualisierung zu unterstützen. 

5. Sieh Dich von einer wunderbaren, weissen Winterlandschaft umgeben. Du hast ein angenehmes Gefühl von Wärme und bist völlig entspannt. Du siehst, wie der weisse, glitzernde Schnee Dich umgibt und spürst gleichzeitig, wie das sanfte weibliche Licht des Mondes Dich einhüllt. 

6. Ruf nun den kraftvollen Strahl aus hochfrequentem Christus Licht herbei. Er strömt durch Deine Antakarana Lichtbrücke, die Dich mit der Quelle verbindet, hinunter durch Deine höheren Chakren, hinein in Dein Herz. 

7. Die Energie ist sehr kraftvoll. Sobald sie Dein Herz erreicht, entsteht ein Pool aus Liebesenergie. 

8. Sende nun dieses Christus Licht hinunter in die Erde, damit es sich dort verankert. 

9. Denk an Deine mächtige ICH BIN Gegenwart. Sie ist die höchste Frequenz von Dir. Spüre, wie sie Dich durchlichtet, als wäre sie eine mächtige Sonne. Werde eins mit Deiner ICH BIN Gegenwart indem du sagst „ICH BIN DIE MONADE“ 

10. Erlaube nun dieser Kraft, der Liebe und dem Licht der Monade, Dich zu überfluten. Spüre, wie sie alle niederen Gefühle aus Deinem Emotionalkörper heraus löst. Nimm nun Deinen Emotionalkörper wahr. Er ist hell und klar und erfüllt von hochschwingenden Emotionen und Gefühlen. Deine Gefühle sind jetzt in voller Übereinstimmung mit dem Göttlichen. In diesem Zustand ist alles, was Du fühlst, immense Liebe für Dich selbst und alle Anderen. Setzte jetzt die Absicht Dir zu vergeben für alles, was Du vielleicht getan hast und Du jetzt loslassen möchtest, und spüre, wie Vergebung geschieht. Setze die Absicht allen zu vergeben, was immer sie Dir angetan haben, und spüre dass es geschieht. 

11. Lass die Kraft aus Liebe und Licht jetzt Deinen Mentalkörper umfliessen und pass Deine Gedanken an das Göttlich an. Deine Gedanken sind jetzt auf Dein höchstes Ziel ausgerichtet und sie bringen Dich weiter bis zu dem Erfolg, den Du Dir wünschst. 

12. Bring Deine Aufmerksamkeit zurück zum Herzen. Nimm wahr, wie diese immense Liebeskraft sich in Deinem Herzen ausdehnt, als würde sie kleine sanfte Wellen schlagen. Spüre diese grosse Liebe für Dich selbst und für alle Anderen. Frage Dich:“ Wieviel Liebe erlaube ich mir anzunehmen und wieviel zu geben?“ Werde Dir bewusst, dass Du den Fluss kontrollieren kannst. Vielleicht willst Du diesen Fluss erhöhen, dann tu das. 

13. Nun bekommst Du die Gelegenheit mit Deinem Herzen zu sprechen. Bitte Dein Herz um eine Botschaft. Dein Herz kann mit Dir kommunizieren, höre genau hin und Du wirst genau verstehen, was es Dir sagen will. 

14. Spüre die Gegenwart der Göttinnen, sie rücken näher an Dich heran. Sie baden Dich in göttlicher Mutterliebe und umarmen Dich. Du fühlst Dich genährt und geliebt. 

15. Vielleicht haben die Göttinnen auch eine Botschaft für Dich. Vielleicht ist es die gleiche Botschaft, wie die des Herzens oder sie vervollständigt die vorherige. 

16. Es ist Zeit zurückzukehren. Mit Dankbarkeit im Herzen bringst Du Deine Aufmerksamkeit langsam zurück in den Raum, von wo aus Du gestartet bist. Du fängst an Deinen Körper zu bewegen. Die immense Liebe, die Du während der Meditation gespürt hast, ist immer noch da und umgibt und durchfliesst Dich weiterhin. 

17. Nimm dir einen Moment Zeit um dem Erlebten nachzuspüren. 

Von Franziska Siragusa, Rom 

Profil von Franziska Siragusa anzeigen